Susanne Scheidle

Meine Liebe gilt in klassischer Öl-, Tusche und Graphittechnik ausgeführten Motiven, die zwischen Realem und Surrealem, Widersinn und Hintersinn, Alltäglichem und Absonderlichem changieren.

Sabine Köhne-Lange

Kunst schafft neue, unbekannte Räume. In ihr be-gegnen sich Vergangenheit und Zukunft und ent-decken neue Wege.

Kunst ist schön, streitbar, beglückend, zweifelnd, klärend, verwirrend, empathisch, abweisend, nachdenklich, atemlos, schöpferisch, verstörend, verbindend, trennend, verwandelnd, leicht, dunkel, schwer, hell, laut, leise, verschwiegen, geschwätzig…

Meine Kunst ist gezeichnet vom Leben und zeichnet das Leben. Sie bricht das Leben auf, lässt neue Kräfte wachsen, ist Freude am Schaffen und Erkennen.

Ich beginne mit einer Idee, die einen Weg einschlägt, die Richtung ändert, sich wandelt und dann WIRD.

Dieter Gregert

Farben haben mich schon immer fasziniert und inspiriert. Meine ersten Bilder habe ich schon als Jugendlicher gemalt, u.a. Hinterglasmalereien nach alten Meistern (Japan).

Während meiner Ausbildung zum Fahrzeug-Lackierermeister habe ich verschiedene Techniken gelernt u.a. Vergoldung, Schmuckgestaltung usw., die ich heute in meinen Werken immer noch anwende.

Seitdem ich im „Unruhestand“ bin, habe ich endlich Zeit, mein kreatives Schaffen auszuleben und andere Menschen damit zu begeistern.

Tom Lange

Ich traue mich
vertraue Werkzeug und Material
vertraue mir
meiner Sicht
meiner Seele
im Gleichklang die Seele der Skulptur
zu finden
zu ent-decken
für alle
zu sehen
zu fühlen.

Gerhard Lauster

„Nichts ist unmöglich.“
In der unausgesprochenen Herausforderung dieser Worte liegt die Motivation des Künstlers Gerhard Lauster. Seine Intentionen sind dementsprechend direkt: agieren, reagieren, perfektionieren, auflösen und von neuem ansetzen – solange, bis eine Antwort gefunden ist.
 
Die Faszination für weggeworfene, liegengeblie-bene und unbeachtete Materialien ist Ausgangs-punkt für sein künstlerisches Schaffen: er verändert ihre Form und Plastizität, fügt feine Detail hinzu oder trägt diese an anderer Stelle ab. So entstehen auf humoprvolle Weise Objekte, die den Betrachter einladen, ihre vielfältigen Facetten zu erforschen und zu verstehen.
 
In der formellen Ausbildung zum Ziseleurmeister und Kunstgießer war das komplexe Zusammenspiel von Form und Material von essentieller Bedeutung für den künstlerischen Autodidakten und hat ihn während des Selbststudiums der Bildhauerei maßgeblich beeinflusst.
 
Sein Blick ist darauf gerichtet, Vorgegebenes zu ignorieren.